Ihr Tagesvater:

Im Sommer 2015 erhielt ich von meinem damaligen Arbeitgeber die Kündigung und stand mit 42 Jahren vor der Entscheidung wie es weitergehen solle. Eine gute Freundin brachte mich damals auf die Idee, den eher ungewöhnlichen Schritt zum Tagesvater in Erwägung zu ziehen. Da ich sehr gerne mit Kindern zu tun habe (z.B. als Trainer einer Jugendmannschaft) und die ersten Jahre meines Sohnes zu den schönsten Jahren meines Lebens zählen – jeden Tag eine neue Entwicklung/Erfahrung, dazu die Möglichkeit selbst ein wenig Kind sein zu können – entwickelte sich die Idee immer weiter. Die räumlichen Gegebenheiten in unserem Haus, mit der Möglichkeit eines Schlafraums, dem eigenen Garten sowie die Nähe zu einem Spielplatz sind geradezu ideal geeignet. Nachdem ich mir auch der vollen Unterstützung meiner Frau und meines Sohnes sicher war, meldete ich mich zur nötigen Qualifizierung an und freute mich sehr, an dieser teilnehmen zu können. Da ich nun sowohl die Motivation als auch die Qualifikation zur Betreuung Ihres Kindes habe, würde es mich freuen bald von Ihnen zu hören!